Über Die Praxis

Diplom-Psychologe Michael Haeser

Diplom-Psychologe
Michael Haeser


geboren 1953 Neermoor (Ortsteil von Leer, Ostfriesland)
aufgewachsen und wohnhaft in Duisburg


Schule und Ausbildung:

  • 1960-1969 Realschule in Duisburg
  • 1969-1972 Ausbildung zum Bankkaufmann (Volksbank Duisburg)
  • 1975-1977 Abitur im Zweiten Bildungsweg (Oberhausen Kolleg)
  • 1978-1987 Psychologiestudium an der Universität Düsseldorf
  • Schwerpunkte: Klinische Psychologie, Entwicklungspsychologie, Mathematische Psychologie, Verhaltenspsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Sportpsychologie


Berufliche Stationen:

  • 1972-1975 Bankkaufmann (Volksbank Duisburg)
  • 1979-1987 freier Mitarbeiter der DGP (Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.)
  • 1987-1990 Mitarbeiter und Leiter der Abt. Aus- und Weiterbildung bei der Marketingagentur WBP Düsseldorf


Selbstständigkeitsbereiche (Auswahl):

  • Dozent an div. Volkshochschulen in NRW
  • Dozent für div. Fachsportverbände
  • Dozent im Auftrag des LandesSportBundes NRW
  • Dozent a.d. Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
  • freier Verkehrspsychologe
  • freier Sportpsychologe
  • Zulassung zum Psychotherapeut auf Basis des Heilpraktikergesetzes (HPG)


weitere Qualifikationen:

  • Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP)
  • Amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater (§4 Abs. 9 StVG; Reg.-Nr. 20110600003)
  • Verkehrspsychologischer Seminarleiter gem. §4a Abs. 3 StVG (Punkteabbau)

Meine Frau GABI HAESER


Über zehn Jahre hinweg hat mich meine einzigartige Frau Gabi durch mein Leben begleitet und mir (und damit auch meinen Kunden und Patienten) den Rücken gestärkt. Am 26.02.2015 jedoch hat sie den Kampf gegen die unerbittliche Krankheit ALS (amyotrophe Lateralsklerose) nach nicht ganz 18 Monaten verloren.

ALS ist eine grausame, brutale Krankheit, und in den 18 Monaten haben wir (meine Frau, meine Stieftochter Denise und ich) neben den „alltäglichen Dingen“ stets gegen die Unbill der Krankheit kämpfen müssen. Dazu gehörte Ärger und Kummer wegen der Penetranz von Behörden und Institutionen, aber auch im Gegenzug die Fürsorge und Mitmenschlichkeit, die diesen Kampf zumindest oft erleichterte. Ein tolles Pflegeteam, das bis zum Abschied meiner Frau beständig an unserer Seite war, hat hier großartige, beinahe Übermenschliches geleistet, um meiner Frau das bisschen Leben noch so angenehm wie möglich zu gestalten.


Denn wer Gabi Haeser kannte, der liebte sie. Und dass Denise und ich vor allem diese wunderbare, herzliche, fröhlich und stets gesund(!) lebende Frau über alles geliebt haben, versteht sich von selbst.


So war ihr Tod zwar traurig, weil endgültig, aber aus Liebe zu ihr auch ein Trost, denn das Leben war kein Leben mehr. Sie war nicht mehr die Frau, die jeder kannte. Innerlich ja, aber äußerlich…


Behalten wir sie also so in Erinnerung, wie sie bis zum 52. Lebensjahr und auch noch lange darüber hinaus war: Eine extrem gutaussehende, fröhlich und dynamische Frau, Freundin und Geliebte.



Vielen Dank allen, die uns zur Seite gestanden haben. Und Ihnen danke für die Zeit, sich mit diesen Zeilen zu beschäftigen.


Bitte denken Sie daran: Schwerkranke Menschen brauchen nicht nur Hilfe, sondern auch Aufmerksamkeit und Zuneigung!